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Concerto Köln

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Georg Friedrich Händel "Wassermusik"

Concerto Köln
Erschienen 2008 bei Berlin Classics

Titel

1.–11. Suite I, F-Dur, HWV 348
12.–16. Suite II, D-Dur, HWV 349
17.–24. Suite III, G-Dur, HWV 350
25.–27. Sinfonia B-Dur, HWV 339
28.–30. Sinfonia B-Dur, HWV 347

Besetzung

Konzertmeister & Einstudierung Anton Steck
Violine I Anton Steck, Markus Hoffmann, Jörg Buschhaus, Stephan Sänger, Hedwig van der Linde
Violine II Sylvie Kraus, Frauke Pöhl, Horst-Peter Steffen, Anna von Raußendorff
Viola Antje Sabinski, Aino Hildebrandt, Claudia Steeb
Violoncello Werner Matzke, Sibylle Huntgeburth
Kontrabass Roberto Fernandez de Larrinoa, Silvia Jimenez Soriano
Traversflöte, Piccolo & Blockflöte Cordula Breuer
Oboe Susanne Regel, Kristin Linde
Fagott Lorenzo Alpert
Horn Thomas Müller, Renée Allen
Trompete Hannes Rux, Almut Rux
Cembalo Gerald Hambitzer

Pressestimmen

"(...) Die Wassermusiken mit Concerto Köln? Festlich, sinnlich, wahrhaft königlich gespielt, jenseits aller aufführungspraktischen Klischees. (...)"

www.tagesspiegel.de/kultur, 19.03.2009

"(...) Frisch und prachtvoll arbeitet der Spezialist für historische Aufführungspraxis die verschiedenen Klangfarben heraus. (...)"

www.bernerzeitung.ch, 08.01.2009

"(...) Diesen Geist des flotten, aber auch raffinierten Spiels spiegeln die rasanten Interpretationen des Concerto Köln makellos wider. Die trocken bollernden und tremolierenden Hörner reiben sich mit den swingenden Streichern, die klaren und markanten Holzbläser bieten den strahlenden Trompeten Paroli. Besonders die eingängige zweite Suite (HMV 349) klingt von den Kölner Könnern frisch und unverbraucht, was angesichts der so bekannten oft gehörten Melodien unerwartet erfreut. Rheinischer Frohsinn von bester Art. Aber zur bekannten Wassermusik gibt's auf der neuen CD als Zugaben noch zwei weitere kleinere Stücke, die unter der Gattungsbezeichnung "Sinfonia" spätere Großformate der Klassik zumindest ahnen lassen. Besonders die beschwingte Sinfonia in B-Dur (HMV 339) fegt mit entfesseltem Allegro los und zeigt, wie viel Atmosphäre und doppelbödige Spannung Händel in gerade mal drei Minuten packen konnte. (...) Auch das ist eine Stärke des Concerto Köln: Immer auf der oft erfolgreichen Suche nach verschütteten Juwelen – die Musiker haben schon oft dokumentiert, wie sehr sich so was lohnt. Nicht nur, wenn es sich um große Namen wie Händel handelt."

SPIEGEL ONLINE (www.spiegel.de/kultur/musik) - Händels Hit: Echt kölnische Wassermusik, 04.11.2008